Wolfram Wäscher stellt Wohnraum für Flüchtlinge in Gomadingen

Wir können nicht in der Tagesschau von 20:00 Uhr bis 20:15 Uhr betroffen sein, wenn wir das Leid der Menschen in den Krisengebieten sehen, und dann um 20:16 Uhr sagen: "Aber mich geht das ja nichts an." Dieser Satz stammt von Gomadingens Bürgermeister Klemens Betz und war Ausdruck seiner Gefühlslage, als er zum ersten Mal hörte, dass Asylbewerber in der kleinen Gemeinde untergebracht werden sollen. Mittlerweile leben dort 50 Flüchtlinge und die Integration in den Alltag verläuft gut. Das liegt auch am großen, ehrenamtlichen Engagement der Gomadinger.

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