Wivita – Sportstätten schaffen in Gemeinden

von Wolfram Wäscher

In vielen Kommunen sind Sportstätten in die Jahre gekommen und bedürfen meist einer dringenden Sanierung. Allerdings haben viele Städte und Gemeinden auch mit enormen finanziellen Problemen zu kämpfen und stehen nicht selten vor der Haushaltssicherung. Damit sie dennoch eine bedarfsgerechte Sportstättenplanung aufrechterhalten und zugleich neue Hallen errichten können, hat die Wivita GmbH moderne und multifunktionale Ein-, Zwei- und Drei-Feld-Sporthallen als standardisierte Komplettlösung entwickelt.

Sporthallen nach dem Konzept von Wivita

Sämtliche Sporthallen werden in Passivbauweise errichtet. Es kommen natürliche, baubiologisch wertvolle Rohstoffe zum Einsatz, die unter anderem aus nachhaltiger Forstwirtschaft gewonnen werden. Für eine gegenüber der EnEV 2009 erheblich bessere Energieeffizienz sorgen beispielsweise die eingebaute Wärmepumpe, hocheffiziente LED-Leuchten mit einer Brenndauer von bis zu 50.000 Stunden und ein auf Wunsch integriertes Monitoringsystem, durch das die Verbrauchsdaten überprüft und bei Bedarf nachgesteuert werden können.

Von der Planung bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe der Sporthalle liegen alle Arbeiten in der Hand der Wivita GmbH. Diese errichtet die Hallen auf eigenes finanzielles Risiko.

Finanzierungsmöglichkeiten

Die Wivita GmbH errichtet 1-, 2- und 3-Feld-Sporthallen auf bereits erschlossenen Grundstücken. Kommunen haben die Möglichkeit, die Halle direkt zu erwerben oder beispielsweise im Rahmen eines Mietkaufes zu nutzen. Im letzteren Fall garantiert Wivita einen über 20 Jahre hinweg konstanten Mietkaufpreis, indem auch die Energiekosten eingeschlossen sind. Zugleich übernimmt Wivita in diesem Fall auch das Facility Management, das beim Kauf der Immobilie hinzubuchbar ist. Auf Wunsch beschafft Wivita  sogar die notwendigen Turngeräte und die weitere bedarfsgerechte Ausstattung der Turnhalle.

Sofern möglich, werden regionale und örtliche Unternehmen an der Erbringung der Bauleistungen beteiligt. Dies ist sicher auch deshalb von Interesse, da die Errichtung einer Sporthalle ausschreibungsfrei erfolgen kann.

Sind Sonderwünsche realisierbar?

Selbstverständlich kann auch auf Sonderwünsche eingegangen  werden. So kann beispielsweise der Einbau einer mobilen oder festen Bühne, einer Küche oder einer Zuschauertribüne in Auftrag gegeben werden. Zugleich ist auch die Installation einer Photovoltaikanlage möglich, um so unabhängig von späteren Strompreissteigerungen zu werden.

Auch für Unternehmen und Vereine geeignet!

Nicht nur öffentliche Träger, sondern auch private Unternehmen und Vereine können durch die Wivita GmbH eine Eurosporthalle errichten lassen. In diesem Fall besteht die Möglichkeit, von Förderprogrammen und Zuschüssen der KfW-Bank zu profitieren - aber auch anderweitige Fördermittel zu erhalten.

Informationen unter: www.wivita.de